Einsatz der Positronen-Emissions-Tomografie bei neuroendokrinen Tumoren
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2011 · Heft 04 · S. 214-219
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neuroendokrine Tumoren (NET) sind eine genetisch heterogene Gruppe von Tumoren mit malignem Potenzial, die eine große klinische Variation aufweisen. Die Klassifikation basiert unter anderem auf der proliferativen Aktivität, wobei G1-Tumoren einen Proliferationsindex von ≤ 2%, G2-Tumoren einen von 3–20% und G3-Tumoren einen von > 20% aufweisen. Molekulare bildgebende Verfahren basieren großteils auf der Eigenschaft von hoher Somatostatinrezeptorexpression. Von den 5 bekannten Rezeptorsubtypen spielt der Subtyp 2 die größte Rolle. PET/CT mit 68Gallium markierten Somatostatinanaloga ist zumindest an…