CareLit Fachartikel

Einsatz der Positronen-Emissions-Tomografie bei ­neuroendokrinen Tumoren

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2011 · Heft 04 · S. 214-219

Dokument
1049087
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 34
Seiten
214-219
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neuroendokrine Tumoren (NET) sind eine genetisch heterogene Gruppe von Tumoren mit malignem Potenzial, die eine große klinische Variation aufweisen. Die Klassifikation basiert unter anderem auf der proliferativen Aktivität, wobei G1-Tumoren einen Proliferationsindex von ≤ 2%, G2-Tumoren einen von 3–20% und G3-Tumoren einen von > 20% aufweisen. Molekulare bildgebende Verfahren basieren großteils auf der Eigenschaft von hoher Somatostatinrezeptorexpression. Von den 5 bekannten Rezeptorsubtypen spielt der Subtyp 2 die größte Rolle. PET/CT mit 68Gallium markierten Somatostatinanaloga ist zumindest an…

Schlagworte

68-Gallium Somatostatinanaloga PET/CT neuroendokrine Tumoren somatostatin analogue neuroendocrine tumors Der Nuklearmediziner