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Friend or Foe? – Psoriasin und Koebnerisin

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 10 · S. 491-494

Dokument
1049147
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
491-494
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psoriasin (S100A7) und Koebnerisin (S100A15) wurden zuerst in entzündeter Haut von Psoriasispatienten entdeckt. Durch Genduplikationen im Epidermalen Differenzierungskomplex (Chromosom 1q21) sind beide entstanden und bilden eine eigene S100 Unterfamilie beim Menschen. Trotz ihrer hohen Homologie (> 90 % Sequenzgleichheit) weisen Psoriasin und Koebnerisin Unterschiede in ihrer Verteilung im Gewebe auf, ihrer Regulation und Funktion. Beide Proteine wirken multifunktionell als antimikrobielle Peptide (AMPs), initiieren und fördern synergistisch Entzündungsreaktionen als endogene Gefahrensignale („Al…

Schlagworte

antimikrobielle Peptide Chemokine Erkrankungsneigung Orthologe antimicrobial peptides chemoattractants disease susceptibility orthologs DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift