Die kardiale Magnetresonanztomografie als Prädiktor für das Langzeitüberleben bei Herzinsuffizienzpatienten mit kardialer Resynchronisationstherapie
M Mariyadas, D Walcher, W Rottbauer, P Bernhardt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Es konnte bereits gezeigt werden, dass die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) Morbidität und Mortalität verbessert. Dennoch gibt es nur wenige Daten über die Langzeitprognose bei Patienten, die mittels CRT behandelt werden. Das Ziel unserer Studie war, die Beziehung zwischen kontrastmittelverstärkter kardialer Magnetresonanztomografie (CMR) und dem Langzeitresultat von CRT-Patienten zu ermitteln. Methoden: 36 konsekutive Patienten wurden vor CRT Behandlung mittels CMR untersucht. Die Untersuchungen wurden in einem 1.5T Scanners (Intera, Philips Medical Systems, Best, Niederlande) durchgeführt…