MEG-basierte Identifikation der epileptogenen Zone bei Patienten mit okkulter peri-insulärer Epilepsie
M Heers, S Rampp, H Stefan, H Urbach, CE Elger, M von Lehe, J Wellmer · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die prächirurgische Diagnostik von Patienten mit pharmakoresistenten Epilepsien kann auch nach Durchführung von MRT und Video-EEG-Monitoring (VEEG) ohne Hinweis auf eine epileptogene Läsion bleiben. Weitere Methoden wie morphometrische MRT-Analyse, PET, SPECT oder MEG können in diesem Fall zur Präzisierung der Fokushypothese beitragen. Insbesondere MEG wird kostenbedingt nur von wenigen Epilepsiezentren angewandt. Diese Studie dokumentiert den additiven Nutzen des MEG zur Bildung einer prächirurgischen Fokushypothese. Patienten und Methoden: Drei Patienten der Klinik für Epileptologie, Bonn, mit häuf…