CareLit Fachartikel

Spontane Reorganisation nach frühen Hirnläsionen – welche Unterschiede sind klinisch relevant?

M Staudt · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1049212
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Staudt
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ziel: Spontane Reorganisationsprozesse nach frühen Hirnläsionen können mit funktioneller Bildgebung und neurophysiologischen Methoden erfasst werden. Dieser Beitrag schildert die klinische Relevanz dieser Verfahren bei Kindern mit frühen Hirnläsionen, mit Fokus auf das sensomotorische System. Methodik: fMRT, TMS, MEG, DTI. Ergebnisse: Vor neurochirurgischen, insbesondere epilepsiechirurgischen Eingriffen sollte bei Kindern mit früh erworbener Hemiparese nach einer Verschiebung motorischer Funktionen aus der geschädigten in die kontra-läsionelle Hemisphäre gefahndet werden. Fallberichte deuten darauf hin, dass de…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie