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Hybrid PET/MRT in der Neuroonkologie – Potential und Grenzen

KJ Langen · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1049216
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
KJ Langen
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die MRT ist derzeit das Verfahren der Wahl zur Diagnostik von Hirntumoren und bietet eine exzellente Darstellung struktureller Veränderungen. Dennoch kann die Abgrenzung des Tumors von unspezifischen Signalveränderungen (Ödem, Nekrose) schwierig sein. Für die Diagnostik von zerebralen Gliomen hat sich die PET mit radioaktiven Aminosäuren wie z.B. F18-Fluorethyltyrosin (FET) als sehr hilfreich erwiesen. Neben einer optimierten Erfassung der Tumorausdehnung bietet die dynamische FET PET wichtige Zusatzinformationen zur Graduierung von zerebralen Gliomen. Mit der Hybrid PET/MRT unter Verwendung eines 3T-MRT mit Bra…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie