CareLit Fachartikel

Systematische Untersuchung genetischer Risikofaktoren einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)

HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, J Mössner, M Halank, P Kovacs, H Wittenburg · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1049250
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, J Mössner, M Halank, P Kovacs, H Wittenburg
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Eine relevante Nebenwirkung der Therapie einer PAH mit Bosentan ist die Erhöhung der Transaminasen, die in vielen Fällen zum Absetzen des Medikamentes führt. Bosentan wird über das Zytochrom CYP2C9 metabolisiert. Genetische Varianten von CYP2C9 (Allele CYP2C9*2 und CYP2C9*3) treten bei Kaukasiern mit hoher Frequenz auf und sind mit einer verminderten Enzymaktivität assoziiert. Die Stoffwechselprodukte werden über die Gallensalzexportpumpe („bile salt export pump“, BSEP, kodiert durch das ABCB11 Gen) aus der Leberzelle transportiert. Eine häufige Variante des ABCB11 Gens, rs2287622, führt zu einem Ami…

Schlagworte

Pneumologie