CareLit Fachartikel

Vermeidung von Chemotherapie-Spätfolgen: Beitrag der Pharmakogenetik

O Zolk, S Radtke, M Paulides, T Langer · Klinische Pädiatrie · 2012 · Heft 03

Dokument
1049349
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
O Zolk, S Radtke, M Paulides, T Langer
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-22 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Optimierte Chemotherapieprotokolle verbessern kontinuierlich die Überlebensraten pädiatrisch-onkologischer Patienten. Die Patienten sind jedoch dem Risiko von Spätschäden durch Zytostatika ausgesetzt. Die Anwendung von Cisplatin ist beispielsweise mit irreversiblen ototoxischen Wirkungen verknüpft. Das ototoxische Risiko wurde in Pilotstudien mit Polymorphismen in Kandidatengenen, z.B. Megalin, Glutathion-S-Transferasen, COMT und TPMT assoziiert. Die Ergebnisse bedürfen jedoch der Bestätigung in Studien mit ausreichender statistischer Power. Ein weiteres Beispiel ist Methotrexat mit zahlreichen organtoxischen Wi…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie