Beeinflusst die PAP-Therapie das kardiovaskuläre Risiko?
M Treml, K Richter, C Priegnitz, WJ Randerath · Pneumologie · 2012 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Schlafbezogene Atmungsstörungen tragen zum kardiovaskulären Risiko (CV-Risiko) bei. Derzeit wird an einem Diagnostikverfahren gearbeitet, welches anhand der photoplethysmographisch aufgezeichneten Pulswelle eine Bestimmung des CV-Risikos im Rahmen einer Poly(somno)grafie ermöglichen soll (ASIC). Bislang wird das CV-Risiko z.B. durch den ESH/ESC-Score für Patienten veranschlagt, der von Geschlecht, Rauchverhalten, Blutdruck und Cholesterinwerten abhängt. Inwieweit die PAP-Therapie auf das derart bestimmte CV-Risiko Einfluss hat, ist unklar. Methodik: 8 unselektierte Patienten (1 w, 61,4±15,0 Jahre, 27…