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Veränderung des Zell-Phänotyps durch Morbus Dupuytren – eine in-vitro-Analyse

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2012 · Heft 02 · S. 59-66

Dokument
1049394
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
59-66
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung: Goldstandard in der Therapie des fortgeschrittenen Morbus Dupuytren ist nach wie vor die partielle Aponeurektomie mit allen bekannten Nebenwirkungen. Mit dem Ziel, neue Therapien zu entwickeln, haben wir Zellen aus gesunder Palmaraponeurose (Kon) isoliert, molekularbiologisch charakterisiert und mit Zelliso­laten von Patienten mit Erstmanifestation von Morbus Dupuytren (PrimDup) sowie von Patienten mit Morbus-Dupuytren-Rezidiv (RezDup) verglichen. Da Zellen der Palmaraponeurose von Morbus-Dupuytren-Patienten Merkmale von Stammzellen innehaben, wurde neben der Zellmorphologie und dem I…

Schlagworte

Morbus Dupuytren Differenzierung Integrine Stammzellen Fibronektin Dupuytren’s disease differentiation integrins stem cells fibronectin Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie