CareLit Fachartikel

Klinische Studien zum nicht invasiven Nachweis der fetalen Trisomie 21 aus mütterlichem Blut

W Hofmann, M Entezami, K Haug, C Blank, M Wüstemann, B Schulze, G Raabe-Meyer, M Hempel, S Freitag-Langer, M Schelling, E Ostermayer, T Burkhardt, R Zimmermann, M Beck, T Schleicher, Y Kumar, S Grömminger, M Stumm · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
1049399
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W Hofmann, M Entezami, K Haug, C Blank, M Wüstemann, B Schulze, G Raabe-Meyer, M Hempel, S Freitag-Langer, M Schelling, E Ostermayer, T Burkhardt, R Zimmermann, M Beck, T Schleicher, Y Kumar, S Grömminger, M Stumm
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Next-Generation-Sequenzierungstechnologie (NGS) ermöglicht die Analyse zellfreier fetaler DNA aus mütterlichem Blut, um die Trisomie 21 zu diagnostizieren. Pränatalmedizinisch arbeitende Einrichtungen haben zusammen mit Dienstleistungsunternehmen für humangenetische Diagnostik klinische Studien initiiert, dessen Ziel es ist einzuschätzen, ob die entwickelte nicht invasive humangenetische Untersuchungsmethode basierend auf NGS geeignet ist, den Nachweis oder Ausschluss der fetalen Trisomie21 zu erbringen. Mit den Studien sollen Aussagen zur Spezifität und Sensitivität der NGS-Methode getroffen we…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie