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Die Bedeutung der Sphingosinkinase-1 und des Sphingosin-1-Phosphats für die Entstehung des akuten Lungenversagens bei Pneumokokken-Pneumonie

B Gutbier, SM Schönrock, R Haberberger, AC Hocke, S Hippenstiel, A Lüth, B Kleuser, WG Bertrams, K Szymanski, K Reppe, HC Müller, B Schmeck, M Andratsch, TJ Mitchell, H Schütte, K Mayer, N Suttorp, M Witzenrath · Pneumologie · 2012 · Heft 07

Dokument
1049658
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Gutbier, SM Schönrock, R Haberberger, AC Hocke, S Hippenstiel, A Lüth, B Kleuser, WG Bertrams, K Szymanski, K Reppe, HC Müller, B Schmeck, M Andratsch, TJ Mitchell, H Schütte, K Mayer, N Suttorp, M Witzenrath
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-12 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die schwere Pneumonie kann zu akutem Lungenversagen führen. Das bioaktive Sphingolipid Sphingosin-1-phosphat (S1P) wird in der Lunge hauptsächlich von Sphingosinkinase-1 (SphK1) gebildet, deren Expression bei Infektionen gesteigert ist. S1P ist für zahlreiche inflammatorische Signaltransduktionswege von Bedeutung. In der Lunge reguliert S1P, durch Sphingosinkinase-1 (SphK1) synthetisiert, Inflammation. Die Rolle von SphK1 und S1P bei Pneumonie ist unbekannt. Methoden: Um die Bedeutung von S1P bei Pneumonie zu charakterisieren wurde S1P im Serum von Pneumoniepatienten quantifiziert und humane Lungen w…

Schlagworte

Pneumologie