CareLit Fachartikel

Könnten Matrix-Metalloproteasen in das kardiovaskulären Risiko von Patienten mit diabetischer Nephropathie involviert sein?

G Pesau, F Obendorf, R Kaltenboeck, A Wressnegger, C Hoebaus, G Schernthaner, R Koppensteiner, GH Schernthaner · Diabetologie und Stoffwechsel · 2012 · Heft 05

Dokument
1049688
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
G Pesau, F Obendorf, R Kaltenboeck, A Wressnegger, C Hoebaus, G Schernthaner, R Koppensteiner, GH Schernthaner
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-08 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Diabetische Nephropathie (DN) ist eine schwere Lebenszeit und -qualität verschlechternde Komplikation bei Diabetes. Die Mehrheit der DN-Patienten verstirbt an koronarer Herzkrankheit (KHK). Die Verbindungen zwischen DN und KHK sind nicht klar und ein chronisches Nierenversagen (CKD) scheint gemeinsam mit Albuminurie (ALB) kausal zu sein. Matrix-Metalloproteasen (MMP) sind in der Entstehung des Herzinfarktes sowohl in Tier in vivo als auch in vitro Studien involviert. Wir vermuteten, dass MMPs in Patienten mit ALB und/oder CKD erhöht sind. Es wurden 129 Patienten eingeschlossen: 34 weiblich, Alter 70,6±8,9, Diabe…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel