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Fetale Nackentransparenz und weitere Ersttrimester Marker: Screening auf fetale Herzfehler

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04 · S. 157-161

Dokument
1049780
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 216
Seiten
157-161
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Risiko für kardiale Fehlbildungen steigt exponentiell mit der Nackentransparenz an. Allerdings zeigt das NT Screening zur Entdeckung angeborener Herzfehler im Niedrigrisikokollektiv eine eher moderate Sensitivität. Als Einzelparameter zeigen, insbesondere bei normaler NT, auch der Ductus venosus und die Trikuspidalklappenregurgitation eher geringe Sensitivitäten. Die Kombination aus allen 3 Parametern kann ggf. die Detektionsraten verbessern. Da die Prävalenz von Herzfehlern bei Feten mit einer NT ≥95. Perzentile um das 2,5-fache ansteigt, sollten diese in der 20. SSW eine detaillierte Echoka…

Schlagworte

Nackentransparenz Ductus venosus Trikuspidalklappenregurgitation Kongenitale Herzfehler fetale Echokardiografie nuchal translucency tricuspid regurgitation congentital heart disease fetal echocardiography Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie