CareLit Fachartikel

Zwischen physiologischer und pharmakologischer Analgesie

Schmid, V.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 8 · S. 22 bis 25

Dokument
104984
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schmid, V.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wofür Schmerzen hinnehmen bei der Geburt? Tatsächlich muss man bei der heutigen PDA-Rate in den Kreißsälen den Eindruck gewinnen, dass der Schmerz medizinisch und kulturell durch die pharmakologische Analgesie nicht mehr zeitgemäß ist. Doch damit wird der physio-logische, für Mutter und Kind äußerst produktive Schmerz aufgehoben, der rhythmisch mit dem Wehen verläuft. Seine schützenden Funktionen fehlen

Schlagworte

KIND GEBURT SCHMERZ FRAU WEHEN MOBILITAET EUPHORIE ANALGESIE FRAUEN GESUNDHEIT LEBENSSTIL NATUR PHYSIOLOGIE DYSTOKIE INSTINKT ANGST