PSA-Progression unter Hormontherapie – prognostische Relevanz
N.N. · Aktuelle Urologie · 2012 · Heft 04 · S. 262-264
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die medikamentöse antihormonelle Therapie des Prostatakarzinoms wird im klinischen Alltag durch regelmäßige Kontrollen des PSA Wertes gesteuert. Der PSA Anstieg wird als erstes Zeichen der Progression und damit für ein Versagen der Therapie gewertet. Beim hormonsensitiven Prostatakarzinom ist damit das erste Stadium der Kastrationsresistenz erreicht. Die Frage des Zusammenhangs zwischen PSA Progression und Gesamtüberleben als wichtigstem klinischen Endpunkt wurde in 2 Untersuchungen retrospektiv evaluiert. In beiden konnte der Zusammenhang bestätigt werden. Allerdings kommt der PSA Progression be…