CareLit Fachartikel

Endoluminaler Kontrastultraschall (eCEUS) per os – Möglichkeiten und Grenzen

J Leitlein, A Heinzmann, T Müller, S Nonnenmacher, S Kubicka, W Blank · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1049943
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Leitlein, A Heinzmann, T Müller, S Nonnenmacher, S Kubicka, W Blank
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

jensleitlein@web.de Ziel: Welchen Stellenwert hat der kontrastverstärkte Ultraschall, wenn der Signalverstärker nicht wie üblich intravenös appliziert wird, sondern getrunken wird? Vorarbeiten hatten gute Ergebnisse am ganz proximalen Intestinaltrakt mit Sonovue® und Wasser gezeigt, sowie eine gute Darstellung auch tiefer Dünndarmabschnitte per Koloskopievorbereitungslösung (alleine ohne Sonovue®) (1, 2). Patienten und Methode: Der Kontrastverstärker Sonovue® wurde in sehr geringer Dosis (z.B. 2 Tropfen auf 50ml) normalem Leitungswasser zugemischt und dann Patienten mit noch unbekannten Pathologien zu trinken ge…

Schlagworte

eCEUS. peroral Kontrastverstärker Wasser Macrogol Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound