Rückverlagerung der Chiari II-Malformation innerhalb weniger Tage nach minimal-invasivem Patchverschluss bei Spina bifida als Hinweis für einen effektiven Verschluss der Fehlbildu…
J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
jan.degenhardt@me.com Ziel: Der minimal-invasive fetoskopische Verschluss der Spina bifida aperta kann nur durch einen hirnwasserdichten Verschluss den therapeutisch erwünschten Rückgang der Chiari Typ II-Malformation erzielen. Ziel der Untersuchung war es nachzuweisen, ob schon wenige Tage nach der Operation eine Kleinhirn- und Hirnstamm-Rückverlagerung nach intrakranial als Hinweis auf die Normalisierung intrakranieller Hirnwasserdruckverhältnisse nachzuweisen ist. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und Januar 2012 mit minimalinvasiver fetoskopischer Patchabde…