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Rückverlagerung der Chiari II-Malformation innerhalb weniger Tage nach minimal-invasivem Patchverschluss bei Spina bifida als Hinweis für einen effektiven Verschluss der Fehlbildu…

J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1049950
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

jan.degenhardt@me.com Ziel: Der minimal-invasive fetoskopische Verschluss der Spina bifida aperta kann nur durch einen hirnwasserdichten Verschluss den therapeutisch erwünschten Rückgang der Chiari Typ II-Malformation erzielen. Ziel der Untersuchung war es nachzuweisen, ob schon wenige Tage nach der Operation eine Kleinhirn- und Hirnstamm-Rückverlagerung nach intrakranial als Hinweis auf die Normalisierung intrakranieller Hirnwasserdruckverhältnisse nachzuweisen ist. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und Januar 2012 mit minimalinvasiver fetoskopischer Patchabde…

Schlagworte

Spina bifida Meningomyelocele Patchabdeckung Fetalchirurgie Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound