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Die Vertreterverfügung für den Notfall: beharrlich beschwiegen – aber ethisch geboten, medizinisch sinnvoll, rechtlich möglich und praktisch Realität

J in der Schmitten, S Sommer, C Mellert, S Rothärmel, K Wegscheider, S Rixen, G Marckmann · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2012 · Heft 09

Dokument
1049971
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
J in der Schmitten, S Sommer, C Mellert, S Rothärmel, K Wegscheider, S Rixen, G Marckmann
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-04 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Hintergrund: Wie ist zu verfahren, wenn bei einem dauerhaft nicht-einwilligungsfähigen Patienten keine Patientenverfügung vorliegt und im Notfall eine Behandlungsentscheidung ohne Beteiligung des Vertreters getroffen werden muss? Das „Patientenverfügungsgesetz“ regelt diese – in Altenheimen alltägliche – Frage nicht explizit, weist dem Vertreter jedoch implizit die Verantwortung zu, auch diesen Fall im Sinne des Betroffenen zu klären. Das dafür erforderliche Instrument, die Vertreterverfügung, wird in Deutschland bisher nicht als solche bezeichnet und nicht öffentlich diskutiert. Wir wollten wissen, ob die Praxi…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin