CareLit Fachartikel

Wissenschaftlichkeit im Arzneimittelrecht - Zum Begriff des jeweils gesicherten Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse - (Teil 2)

Dettling, H.-U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 7 · S. 323 bis 329

Dokument
105004
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Dettling, H.-U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
323 bis 329
Erschienen: 2008-07-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Wie gesehen ist nach der Wortlautauslegung eine Grundvoraussetzung für die Annahme einer „wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die ent-sprechende Tatsaehen-überzeugung auf einer gedanklichen Abbildung von Sinneswahrnehmungen oder auf einer gedanklichen Ableitung aus Sinnes-wahrnehmungen beruht. Nunmehr ist zu versuchen, durch die Anwendung der verbleibenden Auslegungsmethoden die weiteren Voraussetzungen für das Vorliegen „wissenschaftlicher Erkenntnisse und ihres „jeweils gesicherten Standes im Sinne des Arzneimittelgesetzes zu ermitteln.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL ARZNEIMITTELRECHT RICHTLINIE RECHT ANERKENNUNG PRAXIS ÄRZTE APOTHEKER PATIENTEN ES PERSONEN UNIVERSITÄTEN HEILBERUFE GESUNDHEIT