CareLit Fachartikel
Wissenschaftlichkeit im Arzneimittelrecht - Zum Begriff des jeweils gesicherten Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse - (Teil 2)
Dettling, H.-U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 7 · S. 323 bis 329
Dokument
105004
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wie gesehen ist nach der Wortlautauslegung eine Grundvoraussetzung für die Annahme einer „wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die ent-sprechende Tatsaehen-überzeugung auf einer gedanklichen Abbildung von Sinneswahrnehmungen oder auf einer gedanklichen Ableitung aus Sinnes-wahrnehmungen beruht. Nunmehr ist zu versuchen, durch die Anwendung der verbleibenden Auslegungsmethoden die weiteren Voraussetzungen für das Vorliegen „wissenschaftlicher Erkenntnisse und ihres „jeweils gesicherten Standes im Sinne des Arzneimittelgesetzes zu ermitteln.
Schlagworte
KRANKENVERSICHERUNG
RECHTSPRECHUNG
ARZNEIMITTEL
ARZNEIMITTELRECHT
RICHTLINIE
RECHT
ANERKENNUNG
PRAXIS
ÄRZTE
APOTHEKER
PATIENTEN
ES
PERSONEN
UNIVERSITÄTEN
HEILBERUFE
GESUNDHEIT