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Definierte Hyperthermie entscheidend für zytotoxische Effekte bei der hyperthermen intraperitonealen Chemoperfusion (HIPEC) bei Patienten mit isolierter Peritonealkarzinose

M Vetterlein, M Lazariotou, T Grimmig, CT Germer, JO Pelz, AM Waaga-Gasser, M Gasser · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08

Dokument
1050084
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Vetterlein, M Lazariotou, T Grimmig, CT Germer, JO Pelz, AM Waaga-Gasser, M Gasser
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-22 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung/Ziele: Die HIPEC-Therapie stellt eine zunehmend etablierte Behandlungsoption bei Patienten mit einer isolierten Peritonealkarzinose (PC) gastrointestinaler und anderer Tumorentitäten dar. Relevante Heat Shock Proteine (HSP), die bei hyperthermer Chemotherapie verstärkte Reparatur- und Resistenzmechanismen vermitteln, wurden dazu weitergehend analysiert. Methodik: Untersucht wurden 14 aus 63 Patienten mit einer PC unterschiedlicher Tumorentitäten, die im eigenen Chirurgischen Zentrum im Zeitraum von 10/09 bis 09/11 einer HIPEC-Therapie unterzogen wurden. In einem der klinisch durchgeführten HIPEC angel…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie