Präoperative CT-gezielte Markierung von Lungenläsionen
R Cihal, P Werkgartner, M Gschwendtner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Trotz Einsatz von CT-gezielten Stanz- oder Feinnadelpunktionen ist in manchen Fällen eine chirurgische Abklärung mittels thorakoskopischer Keilresektion notwendig. Durch das Fehlen des bimanuellen Tastsinns ist eine präoperative Markierung zweckmäßig bzw. erforderlich. Patienten und Methoden: Die Markierung erfolgt durch die CT-gezielte Einbringung eines Spiraldrahtes und wird 1–2 Stunden vor der OP durchgeführt. Die Intervention wird in Lokalanästhesie gemacht. Die Festlegung der Lagerung des Patienten, des Einstichwinkels und der Punktionstiefe wird anhand der früheren Basis-CT-Untersuchung ge…