CareLit Fachartikel

Interventionelle Therapie der koronaren Mehrgefäßerkrankung sowie der Hauptstammstenose – alles klar 5 Jahre nach SYNTAX?

David M. Leistner, Ralf Lehmann, Florian H. Seeger, Julia K. Steiner, Ulrich A. Stock, Christoph K. Naber, Nicolaus Reifart, Andreas M. Zeiher, Stephan Fichtlscherer · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 04 · S. 233-240

Dokument
1050124
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
David M. Leistner, Ralf Lehmann, Florian H. Seeger, Julia K. Steiner, Ulrich A. Stock, Christoph K. Naber, Nicolaus Reifart, Andreas M. Zeiher, Stephan Fichtlscherer
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
233-240
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während für Patienten mit akutem Koronarsyndrom sowie stabiler koronarer 1- und 2-Gefäß-Erkrankung die perkutane Koronarintervention (PCI) therapeutischer Standard ist, wird die optimale Revaskularisationsstrategie von Patienten mit koronarer 3-Gefäß-Erkrankung und/oder Hauptstammstenose weiterhin intensiv interdisziplinär diskutiert. Vor allem Registerdaten legen nahe, dass eine Revaskularisation mittels PCI einer chirurgischen Bypassoperation (CABG) hinsichtlich des Überlebens und des Auftretens von Myokardinfarkten nicht unterlegen ist, für die CABG-Gruppe allerdings ein höheres Schlaganfallri…

Schlagworte

perkutane Revaskularisation Bypassoperation Hauptstammstenose koronare Mehrgefäßerkrankung SYNTAX-Studie PCI CABG left main stenosis multivessel disease SYNTAX Aktuelle Kardiologie