CareLit Fachartikel

Autoimmune polyglanduläre Syndrome

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 07 · S. 319-330

Dokument
1050245
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
319-330
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter einem autoimmunen polyglandulären Syndrom (APS) versteht man die Manifestation von mindestens zwei endokrinen Erkrankungen autoimmuner Genese. Um der Diversität der einzelnen Krankheitsentitäten und der Ausprägungsmuster Rechnung zu tragen, unterteilt man das APS in einen seltenen juvenilen Typ (APS I) monogenetischer Ätiologie und einen häufigeren adulten Typ multifaktorieller Genese, mit kombinationsspezifischen Untergruppen (APS II-IV). Besondere klinische Relevanz haben die frühzeitige Diagnose, die individuelle Therapieanpassung und ein Screening von Risikopatienten. Die Diagnose des A…

Schlagworte

autoimmunes polyglanduläres Syndrom juveniles und adultes APS Autoantikörper Screening autoimmune polyglandular syndrome juvenile and adult APS autoantibodies DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift