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Neue Antikoagulantien bei Patienten mit akuten koronaren Syndromen – Wer profitiert und wie verbessert sich die Prognose?

Uwe Zeymer · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 11 · S. 528-531

Dokument
1050461
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Uwe Zeymer
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
528-531
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Frühere Studien haben eine Überlegenheit der Kombination einer Antikoagulation mit oralen Vitamin-K-Antagonisten und der Thrombozytenhemmung mit Acetytsalicylsäure im Vergleich zur alleinigen Thrombozytenhemmung gezeigt. Diese Therapie hat sich allerdings wegen der erhöhten Blutungskomplikationen und der Notwendigkeit der regelmäßigen Laborkontrollen nicht etabliert. Die neuen oralen Antikoagulantien sind einfacher in der Handhabung und führen zu einer gleichmäßigeren Antikoagulation als Vitamn-K-Antagonisten. Drei der für andere Indikationen zugelassenen neuen Substanzen sind zusätzlich zur Thrombozytenhemmung…

Schlagworte

Anticoagulation acute coronary syndromes bleeding complications secondary prevention Der Klinikarzt