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Megacystis-Microcolon intestinales Hypoperistaltik-Syndrom (MMIHS) als seltene Differenzialdiagnose bei fetaler Megacystis im Ultraschall

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 01 · S. 35-37

Dokument
1050551
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 217
Seiten
35-37
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung: Eine fetale Megacystis (Inzidenz 1:1 500) kann bereits im ersten Trimenon Ausdruck einer angeborenen Fehlbildung sein. Häufig sind Urethralklappen bei männlichen Feten ursächlich verantwortlich, sehr viel seltener eine Urethralatresie. Als weitere Differenzialdiagnose ist das „prune-belly-Syndrom“ abzugrenzen, schwieriger pränatal zu klassifizieren ist das seltene Megacystis-Microcolon intestinale Hypoperistaltik-Syndrom (MMIHS), das im Vergleich zu den Urethralklappen jedoch eine infauste Prognose hat. Fallbericht: Berichtet wird von einer 28j IG/0P, bei deren Feten ultrasonografisch…

Schlagworte

Megacystis Microcolon Hypoperistalsis Polyhydramnion polyhydranios Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie