CareLit Fachartikel

Kurzmitteilung zur Pränatalen Diagnostik und Therapie von Neuralrohrdefekten

Henrich, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2008 · Heft 8 · S. 331 bis 332

Dokument
105056
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Henrich, W.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
331 bis 332
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Das Neuralrohr ist die sehr frühe embryologische Struktur, welche letztendlich das zentrale Nervensystem bildet. Das obere Drittel des Neuralrohrs wird zum Gehirn, die unteren zwei Drittel zum Rückenmark und den Nervenbahnen. Das Neuralrohr schließt sich etwa zwischen dem 22. und 28. Embryonaltag. Ist dieser Prozess gestört, entsteht beispielsweise eine Spina bifida (gespaltene Wirbelsäule) oder eine Anen-zephalie (Fehlen des Schädeldachs mit Verlust der Gehirnsubstanz). Eine Anenzephalie resultiert aus einer schweren Störung der Verknöcherung des Schädeldachs, welche zu einer sekundären Autolyse des Gehirns füh…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH SPINA BIFIDA THERAPIE WIRBELSÄULE KIND DIAGNOSTIK FRUCHTWASSER EMBRYOLOGIE NEURALROHR NERVENSYSTEM RÜCKENMARK ANENZEPHALIE AUTOLYSE NERVENGEWEBE PRÄVALENZ WALES