Metallstents im Gastrointestinaltrakt
N.N. · Endoskopie heute · 2013 · Heft 02 · S. 150-160
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Behandlung von benignen und malignen Stenosen des Gastrointestinaltrakts sind selbstexpandierende Metallstents (SEMS) seit über 30 Jahren eine etablierte Behandlungsmethode. Aber auch zur Behandlung von Fisteln, Perforationen, Blutungen oder Zystendrainagen können SEMS erfolgreich eingesetzt werden. SEMS werden heute außer im tieferen Dünndarm in praktisch allen Lokalisationen des Gastrointestinaltrakts implantiert (Ösophagus/Kardia, Magenausgang, Duodenum, Gallen-/Pankreasgang, Kolon/Rektum). Sie weisen je nach Einsatzgebiet verschiedene technische Charakteristika auf. Hierzu zählen Mater…