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Zweifel an der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung von Umlagezahlungen

Hügelschäffer, H.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2008 · Heft 8 · S. 421 bis 430

Dokument
105067
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Hügelschäffer, H.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 22
Seiten
421 bis 430
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Das Sozialversicherungsrecht spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Praxis der Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Denn zusätzliche Sozialversicherungsabgaben auf die Zuwendungen zur Zusatzversorgung erhöhen den Gesamtaufwand und somit die Lohnnebenkosten. So entrichtete beispielsweise die Stadt Augsburg für ihre knapp 4400 Beschäftigten (bei 268 000 Einwohnern) im Jahr 2006 nur für die Aufwendungen zur Zusatzversorgung Sozial-versicherungsbeiträge in Höhe von fast 550 000 Euro. Zusammen mit dem Arbeitnehmeranteil belief sich die Gesamtsumme auf etwa 1, 1 Mio. Euro. Noch deutli…

Schlagworte

ALTERSVERSORGUNG THERAPIE ARBEITGEBER ARBEITNEHMER BEITRÄGE SOZIALVERSICHERUNG RENTENVERSICHERUNG EINNAHMEN ROLLE PRAXIS HÖHE ZEIT BUNDESREGIERUNG INTERESSENKONFLIKT VERSICHERUNG RENTEN