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Interhemisphärische Inhibition (IHI) bei Musikern und ihr Einfluss auf den Lernprozess in bimanuellen motorischen Aufgaben

H Vollmann, CJ Steele, V Conde, J Claßen, A Villringer, P Ragert · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1050673
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H Vollmann, CJ Steele, V Conde, J Claßen, A Villringer, P Ragert
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Motorisches Lernen ist in einem Netzwerk unterschiedlicher kortikaler und subkortikaler Strukturen organisiert. Zwischen beiden Motorcortices bestehen bahnende und hemmende Verbindungen, die elektrophysiologisch mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) untersucht werden können. Die interhemisphärische Inhibition (IHI) wird über Fasern des Corpus callosum vermittelt, die insbesondere bei bimanuellen Aufgaben eine wichtige Rolle spielen. Das frühe Erlernen eines Musikinstruments führt zu strukturellen Veränderungen des Corpus callosum. Ziel der aktuellen Studie war es, die Auswirkungen von beids…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie