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Häufigkeit und Kochleapathologie der Hörstörung bei erwachsenen Patienten mit Morbus Pompe: Audiologische und otologische Konsequenzen

F Hanisch, S Plontke, T Rahne · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1050679
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F Hanisch, S Plontke, T Rahne
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Der Morbus Pompe ist eine Stoffwechselerkrankung, die infolge eines Mangels des Enzyms alpha-Glucosidase bei Erwachsenen hauptsächlich die Skelettmuskulatur betrifft. Das Ausmaß und die Relevanz einer Hörschädigung bei Erwachsenen, die mit einer Enzymersatztherapie behandelt werden, ist nicht bekannt. Methoden: Häufigkeit, Schweregrad und Art der Hörschädigung bei 11 erwachsenen, mit Enzymersatztherapie behandelten Patienten mit genetisch gesichertem Morbus Pompe (mittleres Alter: 47, Spanne: 22 – 71) wurde mittels Reinton-Audiometrie, Tympanometrie, Untersuchung von Stapediusreflex, otoakustischen E…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie