Okklusal korrekte Gestaltung großer Kompositrestaurationen mit minimalen Einschleifkorrekturen
W Zeppenfeld · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2013 · Heft 03 · S. 79-84
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei großen Kompositrestaurationen sind oft erhebliche Einschleifkorrekturen nach Fertigstellung erforderlich. Mit einem intraoral einfach herzustellenden Okklusionsschlüssel ist es möglich, die Antagonistenbeziehung bei angelegtem Kofferdam während des Modellierens zu überprüfen, die Füllung nach den Regeln der Aufwachstechnik anatomisch korrekt aufzubauen und von bukkal und lingual zu kontrollieren. Dadurch werden nachträgliche Einschleifkorrekturen minimiert. So bleibt die aufgebaute okklusale Morphologie erhalten, falls geringe Nachkorrekturen des Bisses erforderlich werden.