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Leiomyosarkom der Vulva – ein Fallbeispiel

I Schrettenbrunner, U Canzler, A Schindelhauer, P Wimberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05

Dokument
1050809
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Schrettenbrunner, U Canzler, A Schindelhauer, P Wimberger
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-05-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Das primäre Vulvasarkom ist selten. Die häufigste histologische Variante stellt das Leiomyosarkom dar. Leiomyosarkome sind maligne Neoplasien ubiquitären Vorkommens und ausgehend von der glatten Muskulatur, welche zumeist im Weichteilgewebe und im Gastrointestinaltrakt zu finden sind. Im Bereich der Vulva gehen sie entweder aus den glatten Muskelzellen von Blutgefäßen, den myoepithelialen Zellen der Bartholinischen Drüsen oder aus den Haarmuskelbalgen hervor. Fallbeispiel: Bei einer 33-jährigen II. Gravida, I. Para zeigte sich in der 24+1. SSW eine ca. 5 cm große prallelastische Vorwölbung des Mons…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde