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PET und MRT oder PET-MRT in der Uroradiologie?

M Laniado, I Platzek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
1050963
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Laniado, I Platzek
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die MRT ist eine etablierte bildgebende Methode bei vielen urologischen Erkrankungen. Dazu zählen u.a. Nieren- und Nebennierentumoren (Detektion, Staging, Differentialdiagnose), die polyzystische Nierendegeneration (Komplikationen wie Einblutung oder Karzinomentstehung), die Nierenarterienstenose (MR-Angiografie), Harntransportstörungen bei Kindern (MR-Funktionsnephrogramm als Alternative zur Nierensequenzszintigrafie) und das Prostatakarzinom (Detektion, Staging). Die 18F FDG-PET ist mit Ausnahme von Lymphomen und Metastasen für eine Untersuchung der Nieren ungeeignet. An der Nebenniere kann die 18 F FDG-PET ni…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…