CareLit Fachartikel

Vertrauensschutz für betreute MenschenBetreuungsbehörden als Garant für die Vertrauenswürdigkeit des Betreuungswesens?

Crefeld, W.; · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2008 · Heft 9 · S. 150 bis 155

Dokument
105098
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Crefeld, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 4
Seiten
150 bis 155
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Sollte mir eines Tages ein rechtlicher Betreuer bestellt werden, wird das mein Leben wesentlich verändern. Denn wenn der Betreuer oder die Betreuerin ihrer Pflicht zur „persönlichen Betreuung gerecht werden wollen, müssen sie höchstpersönliche Angelegenheiten mit mir be-sprechen und damit, ob ich das will oder nicht, in meine Privatsphäre eindringen. Ein Betreuer wird vielleicht meine bisherige Wohnweise infrage stellen oder mit Ärzten über meine Gesundheitsprobleme sprechen. Werner Bienwald2 weist darauf hin, dass ein Betreuer nicht nur sein eigenes, sondern auch noch das Leben eines anderen Menschen führt. Des…

Schlagworte

BETREUUNG QUALITÄTSSICHERUNG REFORM GERICHT BETREUUNGSRECHT RECHT BETREUUNGSGESETZ MENSCHEN LEBEN PRIVATSPHÄRE HAND MOTIVATION TREUHÄNDER PERSONEN VERTRAUEN ZIELE