CareLit Fachartikel
Plastische Rekonstruktionen in der Shuntchirurgie III – Die Kaliberreduktionsplastik zur autologen Korrektur von Dilatation und Aneurysma der Shuntvene
Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2013 · Heft 06 · S. 322-325
Dokument
1051041
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die hypertrophe Shuntvenenwand ist unabhängig von dem Fibrosegrad, der Morphologie (Aneurysma, Dilatation), dem Grad der Durchmesservergrößerung und einem vaskulären Versorgungsmuster (Vasa vasorum) regelhaft ein gut geeignetes Substrat zur Anwendung plastisch-chirurgischer Techniken. Eine häufige Indikation ist die Korrektur einer „Plusentgleisung“ durch eine Kaliberreduktionsplastik. Lediglich eine ausgeprägte Wandverkalkung kann einer solchen Vorgehensweise im Wege stehen.
Schlagworte
arteriovenous shunt
hypertrophic vein wall
aneurysm
dilatation
plastic surgical correction
autologous reconstruction
Dialyse aktuell