CareLit Fachartikel

Plastische Rekonstruktionen in der Shuntchirurgie III – Die Kaliberreduktionsplastik zur autologen Korrektur von Dilatation und Aneurysma der Shuntvene

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2013 · Heft 06 · S. 322-325

Dokument
1051041
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Jahrgang 17
Seiten
322-325
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Die hypertrophe Shuntvenenwand ist unabhängig von dem Fibrosegrad, der Morphologie (Aneurysma, Dilatation), dem Grad der Durchmesservergrößerung und einem vaskulären Versorgungsmuster (Vasa vasorum) regelhaft ein gut geeignetes Substrat zur Anwendung plastisch-chirurgischer Techniken. Eine häufige Indikation ist die Korrektur einer „Plusentgleisung“ durch eine Kaliberreduktionsplastik. Lediglich eine ausgeprägte Wandverkalkung kann einer solchen Vorgehensweise im Wege stehen.

Schlagworte

arteriovenous shunt hypertrophic vein wall aneurysm dilatation plastic surgical correction autologous reconstruction Dialyse aktuell