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Transkranielle Gleichstromstimulation verbessert kognitive Leistung und moduliert funktionelle Hirnaktivität und Konnektivität

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03 · S. 204-208

Dokument
1051050
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 44
Seiten
204-208
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anodale transkranielle Gleichstromstimulation (anodal transcranial direct current stimulation, atDCS) kann kognitive Funktionen bei Menschen verbessern. Die neuronalen Grundlagen ihrer Funktionsweise wurden allerdings bisher noch unzureichend untersucht. In einer Plazebo-kon­trollierten Studie untersuchten wir daher die neuronalen Korrelate der Leistungsverbesserung in einer semantischen Wortfindungsaufgabe mittels funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) bei gleichzeitiger Stimulation des linken Gyrus frontalis inferior (IFG), einem zentralen sprachrelevanten Gehirnareal. atDCS wurde dabei…

Schlagworte

transkranielle Gleichstromstimulation funktionelle Magnetresonanztomografie semantische Flüssigkeit Ruhe-fMRT Eigenvektor-Zentralität transcranial direct current stimulation functional magnetic ­resonance imaging semantic fluency resting state fMRI eigenvector centrality ­mapping Klinische Neurophysiologie