Prädiktion schwangerschaftsassoziierter Erkrankungen durch sFlt-1 und PlGF in einem Risikokollektiv
S Ullmann, J Stubert, M Bolz, T Külz, D Grabow, DU Richter, V Briese, B Gerber, T Reimer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Der Schweregrad einer Präeklampsie (PE) korreliert mit dem Anstieg des Quotienten aus sFlt-1 und PlGF im maternalen Serum. Diese Veränderungen gehen der klinischen Manifestation der Erkrankung um einige Wochen voraus. Inwieweit bereits im zweiten Trimenon eine Prädiktion für das Auftreten einer PE möglich ist, soll im Rahmen dieser Studie geprüft werden. Material/Methode: Zwischenauswertung einer prospektiven longitudinalen Kohortenstudie der UFK Rostock, durchgeführt an Patientinnen zwischen 19 bis 24 SSW. Einschlusskriterien waren: bilaterale pathologische Dopplerflussmessungen der Aa. uterinae mit…