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Kein Vorteil durch den Einsatz von niedermolekularem Heparin bei Patientinnen mit Abortus habitualis – Ergebnisse der ETHIG II Studie

M Schenk, R Illing, N Rogenhofer, E Schleussner, G Seelinger, B Toth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1051092
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Schenk, R Illing, N Rogenhofer, E Schleussner, G Seelinger, B Toth
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Niedermolekulare Heparine (NMH) werden bei Patientinnen mit Abortus habitualis in der täglichen Praxis verwendet. Es existiert aber nur unzureichende Evidenz, um niedermolekulare Heparine bei Patientinnen mit Abortus habitualis unabhängig vom Thrombophiliestatus in der Routine zu empfehlen. Bei der bisher publizierten, geringen Anzahl prospektiv randomisierten Studien konnte bei Patientinnen mit habituellen Abortgeschehen kein Vorteil durch den Einsatz von NMH bezogen auf das Schwangerschafts Outcome nachgewiesen werden. Methodik: Wir berichten über die prospektiv randomisierte multizentrische ETH…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde