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Warum ist die Sonografie als Methode der Früherkennung des Ovarialkarzinoms nicht geeignet?

C Mohr, S Buchholz, E Dausch, O Ortmann, U Germer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1051099
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Mohr, S Buchholz, E Dausch, O Ortmann, U Germer
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Prognose des Ovarialkarzinoms hängt entscheidend von der Tumorausdehnung bei Erstdiagnose ab. Die Reduktion der Mortalität erfordert die Diagnose in einem frühen Stadium. In bisherigen Ultraschall-Screeningstudien konnte nur ein mäßiger stageshift erzielt werden. Als mögliche Ursache wird das Auftreten fortgeschrittener Erkrankungsstadien bei normaler Ovargröße diskutiert. Deshalb untersuchten wir den prädiktiven Wert der präoperativen Sonografie für die intraoperative Ovargröße. Methodik: Es handelt sich um eine retrospektive Untersuchung, in die 124 Patientinnen mit Erstdiagnose eines Ovaria…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde