Management des T1a Stimmlippenkarzinoms
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2013 · Heft 12 · S. 797-807
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Etwa 2/3 der Larynxkarzinome befallen die Stimmlippen. Der Hauptrisikofaktor hierfür ist Nikotingenuss. Meist gehen sie aus Leukoplakien hervor, die Dysplasien enthalten. Sie werden aufgrund einer Dysphonie in der Regel frühzeitig entdeckt. Mikrostroboskopisch ist ein phonatorischer Stillstand nahezu pathognomonisch für ein Stimmlippenkarzinom. Die Therapie des einseitigen glottischen (T1a) Stimmlippenkarzinoms besteht in der transoralen Laserresektion, die aus onkologischer und funktioneller Sicht gleichwertig wie die primäre Bestrahlung ist. Da lokoregionäre und Fernmetastasen eine Rarität bei…