CareLit Fachartikel
Besseres Outcome nach Reanimation ohne Atemspende? - Minimally Interrupted Cardiac Resuscitation (MICR)
Hohenegger, M.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 7 · S. 224 bis 225
Dokument
105121
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Atemspende ist seit jeher fester Bestandteil der kardiopulmonalen Reanimation durch Laien und professionelle Helfer. Sie dient der Sauerstoffversorgung während des Kreislaufstillstandes. Durch die Thoraxkompression soll ein Minimalkreislauf für den Transport dieses Sauerstoffs sorgen. Durchgeführt wird sie durch die Mund-zu-Nase-Beatmung oder mittels Beatmungsbeutel mit Sauerstoffanschluss. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Studie [5] stellt die Atemspende als festen Bestandteil der Basismaßnahmen der Reanimation nun infrage.
Schlagworte
REANIMATION
STUDIE
STATION
EINARBEITUNG
KRANKENHAUS
KRANKENPFLEGE
INTENSIV
PATIENTEN
ATROPIN
LITERATUR
LEITLINIEN
ARBEITSPLATZ
MENTOREN
KINDERBETREUUNG
PERFUSION
ARIZONA