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Für ein korrektes Staging und eine adäquate Einschätzung der Prognose nach Pankreatoduodenektomie beim Pankreaskarzinom müssen mehr als 15 Lymphknoten analysiert werden

O Strobel, U Hinz, A Gluth, W Hartwig, T Hackert, M Büchler, J Werner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 08

Dokument
1051311
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
O Strobel, U Hinz, A Gluth, W Hartwig, T Hackert, M Büchler, J Werner
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Es gibt aktuell keine klaren Leitlinien für die Anzahl analysierter Lymphknoten (LK) nach Pankreatoduodenektomie beim Pankreaskarzinom. In Studien aus den USA, die auf der SEER Datenbank beruhen, wurden unterschiedliche Zahlen von 11 bis 15 LK für adäquat befunden. Allerdings sind die SEER Daten sehr heterogen aufgrund nicht standardisierter Lymphadenektomie und beruhen auf einer meist kleinen Anzahl analysierter LK (Median: 7). Ziel: Unser Ziel war es die minimale Anzahl analysierter Lymphknoten, die ein korrektes Staging und eine korrekte Einschätzung der Prognose erlaubt, anhand einer Serie mit st…

Schlagworte

Adenokarzinom Zeitschrift für Gastroenterologie