CareLit Fachartikel

Religionsfreiheit versus UnversehrtheitUnklare Rechtslage bei religiös motivierten Beschneidungen von Jungen

Tolmein, O.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2008 · Heft 7 · S. 68

Dokument
105139
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Tolmein, O.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
68
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Der Fall eines Jungen, der wegen seiner Beschneidung gegen den Vater klagt, lässt die Fachwelt aufhorchen. Und regt die Diskussion darüber an, ob Beschneidungen an nicht ein-willungsfähigen Kindern eigentlich zulässig sind, und was die rechtliche Grauzone für die behandelnden Medizinerinnen bedeutet.

Schlagworte

ELTERN JUNGE RECHT RISIKO SCHMERZENSGELD STERILISATION GESUNDHEIT KIND DEUTSCHLAND ÄRZTINNEN MENSCHEN MÄNNER Dr. med. Mabuse Frankfurt