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Das Haus brenntGesundheitsversorgung in MalawiPatientinnen warten auf der Geburtshilfestation des Bwaila

Mörath, V.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2008 · Heft 7 · S. 69 bis 71

Dokument
105140
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Mörath, V.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
69 bis 71
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In Malawi geht es nicht voran: Die HIV/Aids-Rate wie auch die dramatisch hohe Müttersterblichkeit sinken seit Jahren nicht. Obwohl in das kleine südostafrikanische Land mehr Gelder fließen als je zuvor. Der Global Fund gewährte den Malawiern vor vier Jahren 36 Millionen US-Dollar für die Bekämpfung der Pandemie. Aber so schnell lässt sich kein marodes Gesundheitssystem wiederbeleben.

Schlagworte

KRANKENHAUS AIDS MALAWI GEBURT ZUSAMMENARBEIT SCHWANGERSCHAFT HIV-INFEKTION GESUNDHEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG MÜTTERSTERBLICHKEIT LEBEN LEBENSERWARTUNG STATISTIK RISIKO PATIENTEN GEBURTSHILFE