Lageveränderungen der Chiari-Typ II Malformation bei Ungeborenen mit Spina bifida nach perkutaner fetoskopischer Patchabdeckung der Fehlbildung
J Degenhardt, R Axt-Fliedner, C Enzensberger, A Khaleeva, F Oehmke, T Kohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Der minimal-invasive fetoskopische Verschluss der Spina bifida aperta kann nur durch einen hirnwasserdichten Verschluss den therapeutisch erwünschten Rückgang der Chiari Typ II -Malformation erzielen. Ziel der Untersuchung war es, anhand aktueller Daten nach 50 operierten Feten zu evaluieren, ob schon wenige Tage nach der Operation eine Kleinhirn- und Hirnstamm-Rückverlagerung nach intrakranial als Hinweis auf die Normalisierung intrakranieller Druckverhältnisse nachzuweisen ist. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 50 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und April 2013 mit minimal-invasiver fetos…