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Von der Marke Universitätsmedizin bis zur Medical SchoolWie können Universitätsklinik und Hochschulmedizin von Morgen aussehen?

Reif, M.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2008 · Heft 8 · S. 10 bis 12

Dokument
105156
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Reif, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 77
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Als Stückwerk bezeichnete der VUD die von Ulla Schmidt vorgesehene Hilfe für die Krankenhäuser. Der Verband warnt sogar davor. Sie sei nicht ausreichend bemessen, falsch konzipiert, an unrealistische Handlungserwar-tungen der Länder geknüpft und mit neuen, zusätzlichen Finanzbelastungen für die Krankenhäuserbeschwert. Wie das gemeint ist und was speziell die Uniklinika benötigen, um den Anschluss an die internationale Spitzenmedizin zu gewinnen, weiterhin in hoher Qualität forschen und lehren zu können und dabei möglichst in die schwarzen Zahlen zu kommen, dazu befragten wir Rüdiger Strehl.

Schlagworte

FORSCHUNG BERLIN INDUSTRIE PRIVAT USA RECHT GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSPLANUNG DEUTSCHLAND MEDIZIN PATIENTEN WACHSTUM PRIVATISIERUNG INVESTITIONEN ORIENTIERUNG