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Enterale Ernährung über Dünndarmsonden: Pneumonierisiko

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 04 · S. 199

Dokument
1051646
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
199
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Die frühzeitige enterale Ernährung bei Intensivstationspatienten ist der langzeitigen parenteralen Ernährung überlegen: Die Physiologie des Gastrointestinaltrakts und die Funktion des Immunsystems bleiben damit deutlich besser gewahrt, und das Risiko für schwere Infektionen sinkt. Bislang ist aber nicht geklärt, ob die Ernährung über eine Dünndarmsonde tatsächlich einer Magensonde überlegen ist, wie sie manche Leitlinien empfehlen. Waleed Alhazzani und Mitarbeiter legen dazu jetzt eine umfangreiche Übersicht vor.

Schlagworte

Ernährung Überlegen Enterale Frühzeitige Intensivstationspatienten Langzeitigen Parenteralen Physiologie Gastrointestinaltrakts Funktion Immunsystems Bleiben Journal Club AINS