CareLit Fachartikel

Diagnosestellung und Diagnosecodierung von Demenzen im Spiegel der Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2014 · Heft 06 · S. 319-323

Dokument
1051682
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
319-323
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Untersucht wurde, welche Codierungen der Demenzdiagnose im Verlauf des Inzidenzjahres in der vertragsärztlichen Versorgung vorgenommen werden. Methodik: 1848 inzidente Demenzpatienten, die in 2004 ≥ 65 Jahre alt und in der Gmünder ErsatzKasse Mitglied waren. Angewandt wurden Methoden der deskriptiven Statistik. Ergebnisse: Die Codierpraxis ist in 27 % der Fälle ein sehr variantenreicher Prozess. Dies gilt für Hausärzte und Nervenärzte. Schlussfolgerung: Analysen von Vertragsarztdiagnosen unterhalb des Oberbegriffs Demenz sind dementsprechend mit großer Vorsicht zu betrachten.

Schlagworte

Demenz Alzheimer-Krankheit Diagnose vertragsärztliche Versorgung Codierung dementia Alzheimerʼs disease ambulatory medical care diagnosis claims data Ersatzkasse Krankenversicherung Psychiatrische Praxis