CareLit Fachartikel

Diagnostik der rezidivierenden Beinvenenthrombose und Lungenembolie

Sebastian M. Schellong · Aktuelle Kardiologie · 2014 · Heft 01 · S. 41-44

Dokument
1051731
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Sebastian M. Schellong
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
41-44
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die venöse Thromboembolie ist eine chronische Erkrankung mit einem fortdauernden Risiko für ein Rezidiv. Tritt ein Rezidiv ein, sind Prognose und Behandlung des Patienten deutlich verändert, wobei beide ihre spezifischen Risiken nicht nur in der Akutphase, sondern besonders im Langzeitverlauf haben. Daher ist die korrekte Diagnose eines Rezidivs von größter Bedeutung. Die Diagnose einer ersten Episode folgt gut fundierten Algorithmen, deren Elemente die klinische Vortestwahrscheinlichkeit, der D-Dimer-Test und der Kompressionsultraschall der Beinvenen darstellen. Die Effizienz aller 3 Elemente is…

Schlagworte

Beinvenenthrombose Lungenembolie Rezidiv klinische Vortestwahrscheinlichkeit D-Dimer-Test Kompressionssonografie CT-Pulmonalisangiografie deep vein thrombosis pulmonary embolism recurrence clinical pretest probability D-Dimer venous ultrasound CT angiography Algorithmen Diagnostik