Diagnostik der rezidivierenden Beinvenenthrombose und Lungenembolie
Sebastian M. Schellong · Aktuelle Kardiologie · 2014 · Heft 01 · S. 41-44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die venöse Thromboembolie ist eine chronische Erkrankung mit einem fortdauernden Risiko für ein Rezidiv. Tritt ein Rezidiv ein, sind Prognose und Behandlung des Patienten deutlich verändert, wobei beide ihre spezifischen Risiken nicht nur in der Akutphase, sondern besonders im Langzeitverlauf haben. Daher ist die korrekte Diagnose eines Rezidivs von größter Bedeutung. Die Diagnose einer ersten Episode folgt gut fundierten Algorithmen, deren Elemente die klinische Vortestwahrscheinlichkeit, der D-Dimer-Test und der Kompressionsultraschall der Beinvenen darstellen. Die Effizienz aller 3 Elemente is…